06.05.2013
04.04.2013
ein bisschen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Alles was ich will ist tanzen.
Das wollte ich schon immer.
Tanzen bis die Füße weh tun. Mein Körper, der sich zum Takt
der Musik bewegt.
Augen geschlossen und Arme schwingend in der Menge bewegen.
Ich könnte mir kein schöneres Gefühl vorstellen.
Es bedeutet Freiheit. Und Freiheit ist alles was ich brauche.
Ich lebe für diesen Moment. Diesen Moment der Schwerelosigkeit.
So berauschend und unwirklich, dass man sofort abhängig ist.
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27.03.2013
Prejudices
Andere Leute kennen zu lernen. Woanders zu leben.
Ich will, dass alles so bleibt wie es gerade ist. So ist es doch perfekt.
Ich hab Angst vor Veränderungen. Ich hab Angst, dass ich mich verändere.
Aber am meisten Angst habe ich, dass du dich veränderst.
Bald wird sich alles ändern. Mal schauen.
23.02.2013
08.02.2013
halbtagseuphorie
Da ich sonst nie so gesprächig bin, lass ich heute ausnahmsweise die Hüllen fallen.
Tja, Winter ist fast(!) vorbei und deswegen nutzen sicher auch einige von euch die letzten weißen Flocken aus um in die Berge zu fahren.
Ich war noch nie Ski fahren und so sah das für die meisten auch aus, deswegen folgte nach 5 Minuten der Sturz.
Ja so schnell kanns gehen, Leute. Ich rate allen die auch noch nie gefahren sind, einen Skikurs zu besuchen. Sonst gehts euch wie mir und ihr
müsst später durch die Gegend humpeln.
Aber ein Indianer kennt ja bekanntllich keinen Schmerz! Was sehe ich aber natürlich, als ich mich wieder in bekanntem Terrain
befinde - Schnee. Jap, ich denke für mich reichts jetzt langsam. Deswegen stell ich mich, wenn auch nur gedanklich, auf Frühling ein.
Und so lässts sich leben.
Ja so schnell kanns gehen, Leute. Ich rate allen die auch noch nie gefahren sind, einen Skikurs zu besuchen. Sonst gehts euch wie mir und ihr
müsst später durch die Gegend humpeln.
Aber ein Indianer kennt ja bekanntllich keinen Schmerz! Was sehe ich aber natürlich, als ich mich wieder in bekanntem Terrain
befinde - Schnee. Jap, ich denke für mich reichts jetzt langsam. Deswegen stell ich mich, wenn auch nur gedanklich, auf Frühling ein.
Und so lässts sich leben.
11.01.2013
Zeit war nie so zäh, wie warten darauf dich wieder zu sehn
Und es traf mich ganz unverhofft. Reiner Zufall?
Wir lebten solange Zeit nebeneinander her und unsere Blicke trafen sich nicht ein einziges Mal.
War es Zufall, als sie sich dann doch trafen? Und ich liege nachts da und denke
über diese eine Begegnung nach, die mich dann doch veränderte. Ich wüsste nicht was
aus mir geworden wäre, wenn wir uns bis heute noch fremd wären. Unvorstellbar. Nie könnte ich mir
vorstellen, dass dein Lächeln nicht mehr auf mir ruht.
Ferner noch, nie wieder deine weichen Lippen auf meinen zu spüren oder deine warmen Worte zu hören,
die mein Herz heilen. Du schmeckst bitter und süß und ich könnte
ständig von dir kosten. Auch wenn du mein Gift wärst, wüsste ich nicht
ob ich mich jemals von dir fernhalten könnte.
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über diese eine Begegnung nach, die mich dann doch veränderte. Ich wüsste nicht was
aus mir geworden wäre, wenn wir uns bis heute noch fremd wären. Unvorstellbar. Nie könnte ich mir
vorstellen, dass dein Lächeln nicht mehr auf mir ruht.
Ferner noch, nie wieder deine weichen Lippen auf meinen zu spüren oder deine warmen Worte zu hören,
die mein Herz heilen. Du schmeckst bitter und süß und ich könnte
ständig von dir kosten. Auch wenn du mein Gift wärst, wüsste ich nicht
ob ich mich jemals von dir fernhalten könnte.
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26.12.2012
13.12.2012
That was very stupid of you
Meine Augen, die Tränen die sie weinten.
Meine Lippen, die Schreie denen sie entflohen.
Deine Augen, die wegsahen.
Das Lächeln, das ich zu lächeln pflegte.
Alles zerbricht unter meiner Berührung.
Es ist, als wenn ich in einen zerbrochen Spiegel schaue.
Du hast mich so hoch getragen und mich dann fallen gelassen.
Ich habe meinen Weg verloren.
Ich bin enttäuscht. Von dir, vielleicht aber auch von mir. Ich bin wütend. Auf dich, aber viellecht auch auf mich.
Vielleicht fühle ich mich auch einfach weggeworfen.
Vielleicht fühle ich mich auch einfach weggeworfen.
Es ist, als wenn ich in einen zerbrochenen Spiegel schaue.
Ich trete auf die Scherben, die auf dem Boden verteilt sind.
Doch ich fühle nichts. Keinen Schmerz. Nichts.
Alles um mich herum scheint taub zu sein.
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29.11.2012
25.11.2012
In der Luft ist so viel Gras, dass du mit´ nem Lächeln einschläfst
Ich kauf mir ein Stück Land in Kreuzberg,
im wunderschönen Kreuzberg am Meer
Alles blüht, meine grüne Oase
der Strand vor der Nase, die Straßen sind leer
17.11.2012
Wer hat für uns den Masterplan?
06.11.2012
26.10.2012
22.10.2012
14.10.2012
something is really wrong with me and i don´t know what it is.
Was sich vorher so echt anfühlte, zerplatzt aufeinmal schmerzhaft vor meinen Augen
wie eine unechte Seifenblase.
Und ich stehe neben mir.
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10.10.2012
08.10.2012
You are my secret
Die Welt macht uns krank. Jeden Tag aufs Neue.
Überflutet
uns mit Scheiße und nimmt uns unsere Ideale.
Unsere
Vorstellungen von dem Richtigen.
Das
was schon unsere Großeltern unseren Eltern gepredigt hatten.
Die
einfachen Dinge die das Leben lebenswerter machen.
Wir
wollen immer mehr und noch besser. Doch das Sättigungsgefühl bleibt aus.
Die Welt
steht uns vollkommen offen. Präsentiert uns ihre Schöne äußere Hülle, die nur
allzu vielversprechend aussieht.
Während
wir erst zu spät merken, dass wir uns in Oberflächlichkeiten verloren haben.
Versinken
jeden Tag aufs Neue in unserer süßlichen Melancholie. Sie ist das Einzige was
uns treu bleibt.
Versinken
im Nebel der Medien.
Und
wir setzten uns all der Verwirrung freiwillig aus.
Weil
es das Einzige ist was uns in dieser Zeit wirklich richtig erscheint.
Bis
wir schon so verwirrt sind, dass wir nicht mehr wissen wer wir sind und wer wir
waren.
©
01.10.2012
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